Nichtmagnetische Stäbe – Ihr Mehrwert beim multidirektionalen Bohren

Die Anzahl der offenen Bohrinseln nimmt zu und erfordert immer modernere Bohrtechnologien. Die multidirektionalen Bohrtechnologien sind inzwischen weit verbreitet und die Nachfrage nach nichtmagnetischen Hochleistungsstählen wächst.

Diese Stähle basieren auf der Kombination von Chrom, Mangan und Stickstoff - mit einem geringen Anteil an Nickel, um das austenitische Gefüge zu erhalten.  Diese nichtmagnetischen Stähle finden ihren Einsatz bei den äußerst empfindlichen Messinstrumenten in der Nähe des Bohrers.
Die Deutschen Edelstahlwerke bieten eine Reihe von nichtmagnetischen Stählen (Magnadur 501 und Magnadur 601) an, die beide nach API 7 zertifiziert sind.

Sie möchten mehr über den genauen Anwendungsbereich der nichtmagneitschen Stähle erfahren, dann treten Sie mit uns in Kontakt

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